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Fallbeispiel: Nachfolgelösung / Verkauf an Finanzinvestor

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Transaktion

  • Transaktionsart: Unternehmensverkauf, Leveraged-Buy-Out
  • Closing: Februar 2017
  • Branche: Herstellung von Rollladen
  • Sitz: Nettersheim, Nordrhein-Westfalen
  • Unternehmen: Duotherm Rolladen GmbH
  • Käufer: BPE Unternehmensbeteiligungen GmbH, Hamburg
  • Verkäufer: André Barth und Claudia Barth

Transaktionshintergrund

  • Die DuoTherm Rolladen GmbH ist ein Hersteller und Vertreiber von Rollladen-, Jalousien- und Raffstoresystemen sowie Tuchverschattungs-systemen
  • Der Auftrag von Z&C war der Verkauf von bis zu 100% der Anteile an einen langfristig orientierten Finanzinvestor bzw. ein Family Office zur frühzeitigen Regelung der Nachfolge und gleichzeitigen Sicherung des langfristigen Wachstums der Gesellschaft
  • Aufgrund der hohen Prozessgeschwindigkeit und des effektiven Projekt-managements von Z&C konnte die Transaktion inklusive Vorbereitungsphase in weniger als 5 Monaten abgeschlossen werden

Projektschritte

  • Unternehmensbewertung
  • Erstellung eines Informations-Memorandum
  • Investorenauswahl und -ansprache
  • Organisation und Management der Due Diligence sowie Management Präsentationen und Betriebsbesichtigungen
  • Verhandlungsführung
  • Begleitung der Vertragsverhandlungen bis zum erfolgreichen Closing

Herausforderungen

  • Sehr limitierter Kreis angesprochener Investoren, da ausschließlich langfristig orientierte Investoren (Family Offices, Stiftungen) angesprochen werden sollten
  • Hohe Anforderung an den persönlichen „Fit“ des Investors, da der Verkäufer beabsichtigte, auch nach der Transaktion weiter für das Unternehmen als Geschäftsführer tätig zu sein
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Fallbeispiel: Nachfolgelösung durch Management Buy-in

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Transaktion

  • Transaktionsart: Unternehmensverkauf, Nachfolgelösung, Management Buy-in
  • Closing: August 2016
  • Branche: Textile Bauten
  • Umsatz: ca. € 15 Mio.
  • Sitz: Reichshof, Nordrhein-Westfalen
  • Unternehmen: BECHER Textil- und Stahlbau GmbH
  • Käufer: Volker Schröder (Management Buy-in)
  • Verkäufer: Familie Becher

Transaktionshintergrund

  • Seit 1950 beschäftigt sich das Unternehmen mit der Herstellung architektonisch anspruchsvoller Allwetter-Großschirme für den kommerziellen Einsatz in Hotellerie, Gastronomie, im kommunalen Garten- und Landschaftsbau und auf Kreuzfahrtschiffen und Hochseeyachten
  • Der Auftrag war der Verkauf von 100% der Anteile zur Regelung der Alters-nachfolge und gleichzeitigen Sicherung der langfristigen und nachhaltigen Perspektive der BECHER Textil- und Stahlbau GmbH sowie Sicherung der rund 100 Arbeitsplätze
  • Gleichzeit sollte die aktuelle Gesellschafterstruktur, bestehend aus mehreren Familienstämmen, bereinigt werden, um die bestehenden Konflikte im Gesellschafterkreis zu lösen

Projektschritte

  • Unternehmensbewertung
  • Erstellung eines Informations-Memorandum
  • Investorensuche und -ansprache
  • Organisation und Management der Due Diligence sowie Management Präsentationen und Betriebsbesichtigungen
  • Verhandlungsführung
  • Begleitung der Vertragsverhandlungen bis zum erfolgreichen Closing

Herausforderungen

  • Das Unternehmen befand sich in einer schwierigen Situation, da einer der geschäftsführenden Gesellschafter in 2015 verstorben ist und der zweite Gesellschafter ebenfalls bereits über 80 Jahre alt ist
  • Innerhalb des Gesellschafterkreises, der teilweise aus nicht operativ tätigen Erben des verstorbenen Geschäftsführers bestand, bestanden zudem Konflikte
  • Zerbach & Company musste zunächst die divergierenden Interessen der Alt-Gesellschafter bündeln und einen langfristig orientierten Investor suchen
  • Z&C vermittelte den Kontakt zu Volker Schröder, zuvor CFO der Unterneh-mensberatung Kienbaum, der im Rahmen eines Management Buy-in Mehrheitsgesellschafter wurde
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Fallbeispiel: Nachfolgelösung / Verkauf an langfristig orientierten Investor (Family Office, Stiftung)

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Transaktion

  • Transaktionsart: Unternehmensverkauf, Nachfolgelösung
  • Closing: Oktober 2015
  • Branche: Straßenbau
  • Umsatz: ca. EUR 25 Mio.
  • Sitz: Dresden, Sachsen
  • Unternehmen: Thiendorfer Fräsdienst GmbH & Co. KG sowie P+S Pflaster- und Straßenbau GmbH
  • Käufer: Possehl Spezialbau GmbH (Possehl Stiftung)
  • Verkäufer: Privatperson (Gründer)

Transaktionshintergrund

  • Der Auftrag war der Verkauf von 100% der Anteile zur Regelung der Altersnachfolge und gleichzeitigen Sicherung der langfristigen und nachhaltigen Perspektive der Thiendorfer Fräsdienst GmbH & Co. KG sowie der P+S Pflaster- und Straßenbau GmbH sowie Sicherung der rund 100 Arbeitsplätze
  • Käufer ist eine Tochtergesellschaft der L. Possehl & Co. mbH, der Management Holding der gemeinnützigen Possehl-Stiftung. Diese gesellschaftsrechtliche Struktur ermöglicht die Selbstständigkeit der Possehl-Gruppe und bildet das Fundament für langfristige Perspektiven der übernommenen Unternehmen.

Projektschritte

  • Unternehmensbewertung
  • Erstellung eines Informations-Memorandum
  • Investorensuche und -ansprache
  • Organisation und Management der Due Diligence sowie Management Präsentationen und Betriebsbesichtigungen
  • Verhandlungsführung
  • Begleitung der Vertragsverhandlungen bis zum erfolgreichen Closing

Herausforderungen

  • Sehr eingeschränkter Kreis möglicher Käufer, da ausschließlich langfristig orientierte Investoren (Family Offices, Stiftungen) angesprochen werden durften, jedoch keine Wettbewerber oder sonstigen Investoren, die keinen nachhaltig langfristigen Ansatz verfolgen.
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Fallbeispiel: Unternehmenskauf (Zerbach & Company agierte als Subunternehmer)

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Transaktion

  • Transaktionsart: Unternehmenskauf
  • Closing: Juni 2014
  • Branche: Umformtechnik
  • Umsatz: nicht veröffentlicht
  • Sitz: Haren/Ems
  • Käufer: Emsländer Baustoffwerke
  • Verkäufer: Privatperson (Gründer)
  • Projektverantwortliche: Georg Leander Zerbach, Dr. Lars Junc

Transaktionshintergrund

  • Die Emsländer Baustoffwerke, ein 1899 gegründetes Unternehmen, produziert und vertreibt hochwertige Produkte für den Mauerwerks-bau nach neusten technologischen Gesichtspunkten. Abgedeckt wird nahezu die gesamte Produktpalette im Kalksandstein- und Porenbetonbereich.
  • Der Auftrag war die Erarbeitung und Umsetzung einer Diversifikationsstrategie der Emsländer Baustoffwerke zur Erschließung von Kunden außerhalb der Bauindustrie bei gleichzeitig vertrauten Technologieanwendungen.

Projektschritte

  • Erarbeitung einer Akquisitionsstrategie
  • Identifikation diverser Zielunternehmen in unterschiedlichen Branchen im Rahmen der mit den Emsländer Baustoffwerken erarbeiteten Diversifikationsstrategie
  • Ansprache ausgewählter Zielunternehmen
  • Unternehmensbewertung der Zielunternehmen
  • Strukturierung der Transaktion
  • Vollständige Transaktionsbegleitung inkl. Due Diligence und Vertragsverhandlung bis zum Closing

Herausforderungen

  • Hohe Sensibilität / Zweifel des Verkäufers hinsichtlich des Verkaufsgedankens sowie unterschiedliche Kaufpreisvorstellungen aufgrund abweichender Bewertungsprämissen zwischen den Parteien erforderte viel „Fingerspitzengefühl“
  • Einbindung diverser Kaufpreismechanismen zur Harmonisierung der unterschiedlichen Kaufpreisvorstellungen
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Fallbeispiel: Unternehmensverkauf (Persönliche Transaktionserfahrung der Partner aus früherer Tätigkeit)

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Transaktion

  • Transaktionsart: Nachfolgelösung
  • Closing: Dezember 2006
  • Branche: Spielwaren
  • Umsatz: ca. EUR 100 Mio.
  • Sitz: Schwäbisch-Gmünd, Baden-Württemberg
  • Unternehmen: Schleich GmbH
  • Käufer: HgCapital, Management
  • Verkäufer: Eigentümerfamilie
  • Projektleiter: Georg Leander Zerbach

Transaktionshintergrund

  • Schleich ist ein deutscher mittelständischer Spielwarenhersteller, der handbemalte Figuren aus Hartgummi im Spritzgussverfahren produziert.
  • Neben einer naturgetreuen Tierfigurenserie (World of Nature) vertreibt Schleich zwei weitere Serien: World of History und World of Fantasy.
  • Grund für die Transaktion war die Lösung der Altersnachfolge und der Verkauf von bis zu 100 % der Anteile der Gesellschafter der Schleich GmbH an einen Investor.

Projektschritte

  • Unternehmensbewertung
  • Erstellung eines Informations-Memorandum
  • Investorensuche und -ansprache
  • Sammlung von Informationen und Erstellung von Analysen für den Datenraum
  • Verhandlungsführung
  • Organisation und Management der Due Diligence

Herausforderungen

  • Sicherung der langfristigen und nachhaltigen Perspektive von Schleich
  • Koordination der zum Teil divergierenden Interessen der (Alt-) Gesellschafter
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Fallbeispiel: grenzüberschreitender Unternehmenskauf (Persönliche Transaktionserfahrung der Partner aus früherer Tätigkeit)

Transaktion

  • Transaktionsart: Zukauf
  • Closing: Dezember 2012
  • Branche: Herstellung von Farben und Lacken
  • Umsatz: ca. EUR 350 Mio.
  • Sitz: Coesfeld, Nordrhein-Westfalen
  • Zielunternehmen: Renaulac Gruppe, Bordeaux, F
  • Käufer: J.W. Ostendorf GmbH & Co. KG
  • Verkäufer: Eigentümerfamilie
  • Projektleiter: Marc Bollinger

Transaktionshintergrund

  • J.W. Ostendorf (JWO), einer der führenden europäischen Hersteller von Bautenfarben, hat im Rahmen der Internationalisierung und Diversifizierung den französischen Farbenherstellers Renaulac übernommen.

Projektschritte

  • Durchführung des Akquisitionsprozesses
  • Erstellung eines integrierten Bewertungs- und Finanzierungsmodells
  • Organisation der Due Diligence und von Managementpräsentationen
  • Begleitung der Gespräche mit den finanzierenden Banken

Herausforderungen

  • Unterschiedliche Preisvorstellungen zwischen Verkäufer und Käufer
  • Komplexe Verhandlungen mit Banken in Frankreich und Deutschland